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Isra Vision fundamentale Aktienanalyse

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Isra Vision fundamentale Aktienanalyse

Finanzkennzahlen

Isra Vision fundamentale Aktienanalyse

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Der Konzern [1]

Machine Vision stellt eine der Schlüsseltechnologien für die industrielle Digitalisierung dar und ISRA VISION ist dabei einer der internationalen Anbieter, der seit über 35 Jahren – in enger Kooperation mit technologisch führenden Universitäten und Innovationszentren – mit seinen Systemen jeden Tag den Erfolg großer produzierender Unternehmen weltweit sichert: ISRAs leistungsstarke Komponenten, im Speziellen hochauflösende Kameras und schnelle LEDs, ermöglichen die Erfassung von Strukturen im Nanometer – und Nanopixelbereich sogar bei extrem hohen Geschwindigkeiten.

Fortschrittliche Embedded-Technologien und hochkomplexe Algorithmen, die als leicht bedienbare Touch-and-Automate und Plug-and-Automate-Systeme mit Industrie 4.0 fähigen Konzepten sowohl in der Beratung als auch in der Integration nachhaltig und in einer effektiven Partnerschaft zum Kundenerfolg beitragen, sind seit Gründung ISRAs Stärken. Von der Automatisierung der Prozesse, Produktoptimierung bis hin zur Produkt-Effizienz und Ertragsmaximierung stehen wir mit unserem innovativen Portfolio für die gesamte Produktionskette an der Seite renommierter Unternehmen aus der ganzen Welt: So vertrauen beispielsweise internationale Premium-Automobilhersteller sowie namenhafte Marktführer aus der Informations- und Kommunikationstechnik auf die Automatisierungslösungen von ISRA.

Auf drei Kontinenten und an über 25 Standorten weltweit sind wir als Ansprechpartner immer nah an unseren Kunden und unterstützen sie kontinuierlich bei der Maximierung ihres Produktionserfolges. Gleichzeitig entwickeln wir auch für die zukünftigen Visionen der industriellen Produktion jetzt schon Systeme, die auf unserem breiten technologischen Portfolio basieren und unseren Partnerunternehmen einen schnellen Return on Investment bieten.

 

Machine Vision mit ISRA VISION[2]

Systeme von ISRA VISION sind mit ihrer Architektur auf den Einsatz im Industrie-4.0-Umfeld ausgerichtet. Mit integrierter Rechenkapazität, WLAN und dem zukunftsorientierten Kommunikationsprotokoll OPC/UA sind ISRAs Robot Vision-Systeme, Inline-Messtechnik sowie Inspektions-Technologie bereit für den Einsatz in vernetzten Fertigungsumgebungen.

Eingebettete Prozessoren und Speicher (Embedded Hardware) ermöglichen kurze Scanzeiten, eine schnelle Datenverarbeitung und erlauben eine zeitsparende Anpassung der Sensoreinstellungen: neue Prozessabläufe, Programme und Updates können je nach Bedarf installiert werden.

Mit ISRAs modularer Hardwareplattform lässt sich die technische Ausstattung in wenigen Schritten skalieren und aufgabenspezifisch anpassen. Die offenen, modularen Architektur-Layer und Plattformen vereinen die optische Sensorik und klassische Automationstechnik mit moderner Kommunikationstechnologie: Hochauflösende Kameramodule sowie schnellschaltbare LED-Beleuchtungen werden mit Wireless-Technologie kombiniert – über WLAN lässt sich jede Komponente separat steuern.

Die verarbeiteten Bild- und Sensordaten aus Inspektions- und Robot Vision-Systemen bilden die Basis für Dienste, die künstliche Intelligenz, Datamining oder Eventanalysen miteinbeziehen. Insbesondere informationsbasierte Services wie Condition Monitoring (Zustandsbestimmung von Produktionskomponenten) und Predictive Maintenance, die vorausschauende Wartung von Sensoren oder Produkten, werden auf dieser Grundlage im Industriealltag umgesetzt. Verschiedene Machine Vision Learning Services sind wahlweise als Option integrierbar. Ein ISRA-Guide zur Programmierung von Nutzeroberflächen gewährleistet eine intuitive Bedienbarkeit der Systeme.

ISRA nutzt die gesamte Bandbreite technischer Lösungen, um Machine Vision-Systeme Industrie-4.0-kompatibel zu gestalten und auf die Möglichkeiten der Bildverarbeitung in der digitalen und vernetzten Produktion vorzubereiten.

 

Weitere Segmente

Automotive

Druck

Flat Panel Display

Glas

Halbleiter

Kunststoffbahnen

Metall

Security

Solar

Verbundwerkstoffe

 

Strategische Prioritäten [3]

Auch nach dem Überschreiten der 150-Millionen-Euro-Umsatzmarke im abgelaufenen Geschäftsjahr bleibt ISRAs Strategie weiterhin darauf ausgerichtet, die Marktposition nachhaltig auszubauen und den Umsatz – bei gleichzeitiger Optimierung von Kosten und Cash-Flow – mittelfristig auf die Marke von 200 Millionen Euro zu steigern. Hierzu soll auch in Zukunft der Fokus auf die Anwendung von Machine Vision als Kernkompetenz des Unternehmens gerichtet bleiben.

Kontinuierliches Wachstum

Wesentliche Treiber des organischen Wachstums bleiben Innovationen. Als technologisch führendes Unternehmen im Bereich Machine Vision haben Forschung und Entwicklung für ISRA VISION höchste Priorität. Die Investitionen in F&E sind der Grundstein für innovative Produkte, die Kunden auf der ganzen Welt neue Anwendungen und Problemlösungen ermöglichen. Das schafft die Voraussetzung für künftiges profitables Wachstum. Das Management konzentriert sich daher auf eine nachhaltige Innovations-Roadmap für neue Produkte und Anwendungen, die regelmäßig an die Kundenbedürfnisse und Marktanforderungen angepasst werden, um den Kunden-Return-on-Investment weiter zu steigern.

Ergänzend ist die Multi-Branchen-Strategie ein wichtiger Faktor, den Kurs des zweistelligen prozentualen Wachstums fortzusetzen. Das Unternehmen diversifiziert sich dabei nicht nur über die beiden Anwendungsfelder Oberflächeninspektion und Produktionsautomatisierung, sondern auch über unterschiedliche Kundenbranchen in den strategischen Megamärkten Energie, Gesundheit, Nahrung, Mobilität und Information in verschiedenen geographischen Regionen. Bereits in der Wirtschaftskrise 2008 / 2009 zeigte sich, dass die breite strategische Aufstellung ISRA robuster und unabhängiger gegenüber konjunkturellen und regionalen Schwankungen macht. Daher werden auch weiterhin Projekte zur Erschließung neuer Kundenbranchen, geografischer Regionen oder Anwendungsfelder geprüft und bei Erfolgsaussicht umgesetzt.

Optimierung von Cash-Flow und Margen

Durch die Nutzung von Skaleneffekten in allen Bereichen und Effizienzsteigerungen in der Produktion sieht das Management Optimierungs- und Steigerungspotenziale sowohl beim Cash-Flow als auch bei den Margen. Zur Vorbereitung der Organisation auf fortgesetztes Umsatzwachstum jenseits der 200 Millionen Euro konzentriert sich die Unternehmensführung auf Maßnahmen zur Steigerung der Kosteneffizienz bei den internen Prozessen. In der Produktion werden die Aktivitäten zur Verschlankung der Prozesse und zur Reduktion der Durchlaufzeiten fortgesetzt. Ebenso ist die kontinuierliche Kostenoptimierung von Produkten und Applikationen ein elementarer Teil von ISRAs F&E-Strategie. Das langfristige Ziel für die Gross-Marge liegt bei über 60 %. Darüber hinaus bleibt die Optimierung des Cash-Managements im Fokus.

Gezielte Akquisitionen zur Erweiterung des Portfolios

Neben dem organischen Wachstum ist das externe Wachstum durch Akquisitionen von geeigneten Unternehmen ein wichtiger Bestandteil der langfristigen Strategie. Bei den Zielunternehmen stehen eine sinnvolle Erweiterung des Technologie- und Produktportfolios, eine Vergrößerung der Marktanteile, die Erschließung neuer Märkte und die Integrierbarkeit im Mittelpunkt der Prüfungen im Vorfeld einer Akquisition.

 

Geschäftsverlauf und Lage [3]

ISRA hat im Geschäftsjahr 2017 / 2018 mit einem deutlichen EBT-Wachstum (Gewinn vor Steuern) von 18 % auf 33,0 Millionen Euro (Vj.: 28,0 Millionen Euro) sowie einer EBT-Marge zum Umsatz von 22 % die Gewinnprognose klar erfüllt und einen neuen historischen Höchstwert erzielt. Mit einer Steigerung des Umsatzes auf 152,5 Millionen Euro (Vj.: 143,0 Millionen Euro) hat ISRA die anvisierte mittelfristige Umsatzmarke von 150,0 Millionen Euro überschritten.

Neben dem organischen ist auch das externe Wachstum durch Akquisitionen von geeigneten Unternehmen ein weiterer wichtiger Bestandteil der langfristigen Strategie. Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte ein weiteres Projekt abgeschlossen werden. Mit der Integration der Polymetric GmbH hat ISRA VISION wichtige 3D Technologien zur Weiterentwicklung von zukünftigen Produktfamilien mit integrierter 3D Machine Vision übernommen. Die Kompetenzen von Polymetric – sowohl in der 3D Messtechnik als auch in der 3D Objekterfassung – werden als Innovationen für Produkt- und Systemvarianten in verschiedenen Industrie- und Anwendungsbereichen genutzt.

Im Geschäftsjahr 2017/ 2018 hat ISRA ihre Position in den beiden Segmenten Industrial Automation und Surface Vision weltweit ausgebaut. Das Segment Industrial Automation, zu dessen Kundenbasis insbesondere Premium-Automobilhersteller und Global Player aus verschiedensten Industrien zählen, zeigt ein Wachstum von 7 % und damit eine Umsatzsteigerung auf 39,8 Millionen Euro (Vj.: 37,2 Millionen Euro).

Neben den erfolgreichen 3D Machine Vision Lösungen für die robotergeführte Montage und High Precision 3D Metrology wurde das Wachstum unter anderem durch das anhaltend hohe Interesse an ISRAs Portfolio für die Automatisierung angetrieben. Die erfolgreiche Einführung weiterer, für INDUSTRIE 4.0 vorbereiteter, „Touch & Automate“-Produkte auf bedeutenden Messen wie der AUTOMATICA und der Hannover Messe konnte die starke Nachfrage im Geschäftsjahr nochmals steigern. Darüber hinaus erhielt das Unternehmen im letzten Geschäftsjahr mehrere strategische Großaufträge, unter anderem im Bereich der vollautomatischen Lackinspektion aus der Automobilindustrie sowie für die hochauflösende 3D Inspektion von Smart Touch Devices.

Im Segment Surface Vision wirkt sich die gezielte Ansprache mit Produktinnovationen und durch erfolgreiche Teilnahmen an führenden Branchenmessen positiv auf die Gesamtnachfrage aus. Die Umsätze steigen ebenfalls um 7 % auf 112,7 Millionen Euro (Vj.: 105,8 Millionen Euro), die EBIT-Marge erreicht 19 % zur Gesamtleistung (Vj.: 18 %). Der Bereich Metall hat durch die konsequente Ausweitung des Komplettportfolios auf potentialreiche Kundenanwendungen sowie durch eine Erweiterung des Managements positiv zum Jahresergebnis beigetragen. Im Geschäftsfeld Glas adressiert ISRA den Markt mit innovativen Produktentwicklungen zur Inspektion von Smart Touch Devices sowie von Floatglasprodukten und notierte im abgelaufenen Geschäftsjahr strategische Auftragseingänge sowie einen Großauftrag für die hochauflösende Inspektion von Dünnglas für Displayanwendungen.

 

Marktrisiken und -chancen [3]

Umfeld- und Branchenrisiken

Die regionalen und branchenbezogenen Zielmärkte des Unternehmens werden sich mit unterschiedlicher Dynamik entwickeln. So muss in den kommenden Wochen und Monaten beobachtet werden, inwieweit sich die Nachfrage nach ISRA Systemen auf den globalen Automatisierungsmärkten aufgrund der Unsicherheiten z. B. in Verbindung mit dem britischen EU-Ausstieg und der politischen Situation in den USA mit der gewohnten Dynamik fortsetzt. Hierfür hält ISRA das bereits seit der letzten Wirtschaftskrise intensivierte Risikomanagementsystem weiterhin aufrecht.

Für eine frühzeitige Erkennung von Risiken wurden die Reporting-Intervalle deutlich verkürzt. So wurden vierteljährliche Reports auf monatliche Zyklen sowie monatliche Reports auf zweiwöchentliche Intervalle umgestellt. Diese intensive Kontrolle wird auch im laufenden Geschäftsjahr fortgesetzt. Sie bezieht sich auf alle wichtigen Steuerungsgrößen des Unternehmens wie den Umsatz-Forecast, die Liquiditätsplanung, offene Forderungen und die Produktionskapazitätsplanung. Die Kunden und Märkte stehen unter einer noch genaueren und intensiveren Beobachtung. Insbesondere neue Kunden werden einer strengeren Bonitätsprüfung unterzogen. Die bereits eingeleiteten Produktivitäts- und Effizienzsteigerungsmaßnahmen werden fortgesetzt.

Sollte sich der konjunkturelle Trend im Jahresverlauf 2019 längerfristig ins Negative kehren, könnte dies die wirtschaftliche Situation der Kunden und damit die Nachfrage nach den von ISRA angebotenen Produkten negativ beeinflussen. Daraus könnten entsprechende Umsatz- und Ergebnisrisiken entstehen. Das Management hat deshalb verschiedene Risikoszenarien simuliert, um entsprechend gerüstet zu sein. Die durchgeführten Simulationen beziehen sich insbesondere auf Auftragsverzögerungen, Auftragsrückgänge, Forderungsausfälle, verspätete Zahlungseingänge und verzögerte Systeminbetriebnahmen.

Erschließung neuer Anwendungen, Technologien und regionaler Märkte

Grundsätzlich ergeben sich für ISRA weitreichende Chancen aus ihrer strategischen Ausrichtung. Die Kundenbranchen sind so gewählt, dass sie im direkten Zusammenhang mit mindestens einem der expandierenden Märkte Energie, Gesundheit, Nahrung, Mobilität und Information stehen. Auf diesen Märkten ist durch die stetige Zunahme der Weltbevölkerung und der resultierenden Nachfragesteigerung dauerhaftes Wachstum vorgezeichnet. Die einhergehende, steigende Nachfrage in den ISRA-Kundenbranchen bietet ISRA Chancen für zukünftiges Umsatzwachstum. Zusätzliche Potenziale liegen in der Entwicklung innovativer, neuer Produkte und der Erschließung neuer Technologien sowie zusätzlicher regionaler Märkte.

ISRA plant, in Zukunft weitere Branchen mit bestehenden und neuen Technologien und Produkten zu erschließen. Der Gesamtmarkt für Machine Vision beträgt ca. 7 Milliarden Euro in den verschiedensten Anwendungsgebieten. Eine Vielzahl möglicher Kundenprobleme und Anwendungen, die durch Machine Vision gelöst werden können, ist noch nicht abschließend identifiziert und besetzt. Hieraus ergeben sich für die Branche und den ISRA-Konzern weitreichende Chancen aber auch Risiken. Für die strategische Erschließung neuer und die Beobachtung bestehender Märkte und Industrien ist das Business Development verantwortlich. Die Beobachtung existierender Absatzregionen und -industrien, Marktstudien zu sich abzeichnenden neuen Märkten und Industriebereichen sowie regelmäßige Reports an das obere Management gewährleisten die frühzeitige Identifizierung neuer Absatzpotenziale.

Kontinuierliche Innovationen für den raschen technologischen Wandel

Die Kerntechnologie von ISRA ist die Machine Vision Technologie für die Industrie, d. h. der Einsatz elektronischer Bilderzeugungs-, Bildverarbeitungs- und Bildanalysetechniken in der Überprüfung und Steuerung von Prozessen in der produzierenden Industrie. Die Grundlage dieser Technologie ist die Verbindung von Spezialkenntnissen in der Basis- und Anwendungstechnologie im Bereich Robotik und Bildverarbeitung sowie Prozesswissen mit Softwaretechnologie auf marktgängigen Hard- und Softwarekomponenten. Diese Technologien und die darauf basierenden Branchenstandards sind durch eine kontinuierliche Fortentwicklung gekennzeichnet. Auch die Anforderungen an intelligente Machine Vision Systeme im Bereich der Automatisierung von Produktionsverfahren und der Qualitätssicherungssysteme unterliegen daher einem raschen Wandel. Die seitens ISRA auf der Basis dieser Technologien und Standards entwickelten Softwarelösungen bedürfen daher ebenfalls fortlaufender Weiterentwicklung.

Der Erfolg von ISRA hängt folglich von der Fähigkeit ab, ihre gegenwärtigen Produkte ständig zu verbessern und neue Produkte und Technologien zu entwickeln bzw. zu erwerben, um mit den sich ständig wandelnden technologischen Entwicklungen und Branchenstandards Schritt zu halten und dadurch den sich kontinuierlich ändernden Anforderungen der Kunden zu entsprechen. Hierzu ist der Einsatz erheblicher personeller und finanzieller Ressourcen im Bereich Forschung und Entwicklung erforderlich.

ISRA muss es gelingen, neue oder verbesserte Produkte, die den veränderten Technologien und Kundenanforderungen entsprechen, rechtzeitig zu entwickeln und am Markt einzuführen. Technologische Fortschritte durch einen oder mehrere Mitbewerber der Gesellschaft bzw. künftige neue Marktteilnehmer in diesem Bereich können dazu führen, dass die gegenwärtigen bzw. künftigen Produkte der Gesellschaft ihre Wettbewerbsfähigkeit verlieren bzw. überholt sind. Sollte die Gesellschaft technologische Verbesserungen verspätet oder gar nicht entwickeln bzw. erwerben oder ihre Produkte dem technologischen Wandel verspätet bzw. nicht anpassen, würde dies die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage deutlich beeinträchtigen.

 

 

Auswertung der Finanzkennzahlen
Finanzielle Stabilität – Ergebnis 100 %

Die finanzielle Stabilität ist gegeben. Lediglich der Goodwill-Anteil ist zu hoch.

2019e 2018 2017 2016 2015 2014 2013
Eigenkapitalquote 69% 66% 62% 60% 56% 58% 57%
Gearing 0% 0% 1% 12% 24% 22% 27%
Dyn. Veschuldungsgrad [FCF] 0,0 0,7 0,7 1,1 N/A 4,8 8,0
Dyn. Veschuldungsgrad [ØFCF] 0,0 0,3 1,1 2,6 11,8 5,4 8,0
NetDebt / EBITDA 0,0 0,0 0,0 0,4 1,0 0,9 1,2
EBIT/Zinsaufwendung > 100 96 82 54 30 22 18
Anlagenabdeckung I 4708% 4023% 3360% 2795% 2331% 2208% 2125%
Anlagenabdeckung II 5572% 4907% 4096% 3451% 2896% 2824% 2817%
Goodwill-Anteil 50% 55% 64% 69% 73% 76% 79%

 

 

Unternehmensrendite – Ertrag und Rentabilität – Ergebnis 46 %

Die Unternehmensrendite ist durchschnittlich. Die Eigenkapitalrendite und das ROI sind ausbaufähig. Das Unternehmen muss einen höheren Free Cashflow generieren!

Ertrag und Rentabilität
Eigenkapitalrendite 11,8% 12,8% 13,0% 12,3% 11,3% 10,6%
Ungehebelte Eigenkapitalrendite 145% 143% 275% 0% 64% 81%
Eigenkapitalquote·-rendite 40% 39% 37% 36% 34% 34%
Umsatzrendite 15% 15% 14% 14% 13% 13%
Umsatzverdienstrate 17% 17% 26% 27% 11% 19%
EBIT-Marge 22% 22% 20% 20% 20% 20%
Free Cashflow-Marge 4% 4% 14% 15% N/A 6%
Kapitalumschlag 51% 53% 53% 52% 49% 48%
ROCE ~Capital Employed 14% 15% 14% 14% 13% 12%
ROCE ~ALT 24% 23% 23% 21% 19% 20%
ROA | Return on Assets 7,0% 7,3% 7,3% 6,7% 5,8% 5,9%
ROI | Return on Investment 7,6% 7,9% 7,6% 7,0% 6,1% 5,5%
Ergebnis 46% 46% 70% 47% 11% 35%

 

 

Working Capital Management

Die Liquidität des Unternehmens ist gegeben.

Working Capital Management
Liquidität 1. Grades 125% 75% 46% 29% 24% 26% 20%
Liquidität 2. Grades 289% 251% 188% 166% 143% 152% 150%
Liquidität 3. Grades 359% 317% 233% 217% 183% 201% 201%
Vorratsintensität 13% 13% 11% 13% 12% 13% 12%
Finanzieller Hebel 1,01 1,01 1,01 1,02 1,03 1,05 1,05
Finanzverbindlichkeiten/FCF 5,4 5,5 1,5 1,9 N/A 6,2 8,0

 

 

Aktienkurs

Der Aktienkurs ist zu deutlich zu hoch. Die Aktie wäre bei einem Aktienpreis von < 32 € fair bewertet.

Aktienpreis 2019e 2018
KBV | Kurs-Buchwert-Verhältnis 289% 334%
KGV | Kurs-Gewinn-Verhältnis 28,4 30,1
KCV | Kurs-Cashflow-Verhältnis 25,8 27,4
KCV | Kurs-FreeCashflow-Verhältnis 107,2 113,4
KUV | Kurs-Umsatz-Verhältnis 4,3 4,6
Enterprise Value / EBIT 18,6 20,7
Enterprise Value / EBITDA 12,3 14,0
Enterprise Value / Free Cashflow 100,3 111,4
Enterprise Value / Sales 4,1 4,5
PEG | Price Earning to Growth 474 236
GEK | Gewinn / Eingesetztes Kapital 4% 3%
Preiswirkung | Finanzielle Stabilität 100% 100%
Preiswirkung | Unternehmensrendite 46% 46%
Ergebnis 0% 0%

 

Quellen

Isra Vision Quartalsbericht – Q3 Geschäftsjahr 2019
Isra Vision Geschäftsbericht – Geschäftsjahr 2018
Isra Vision Geschäftsbericht – Geschäftsjahr 2017
Isra Vision Geschäftsbericht – Geschäftsjahr 2016
Isra Vision Geschäftsbericht – Geschäftsjahr 2015
Isra Vision Geschäftsbericht – Geschäftsjahr 2014
Isra Vision Geschäftsbericht – Geschäftsjahr 2013

[1] – https://www.isravision.com/de/isra/ueber-isra/ – 22.12.2019
[2] – https://www.isravision.com/de/isra/industrie-40/
[3] – Isra Vision Geschäftsbericht – Geschäftsjahr 2018

 

 

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